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Ausflüge
  • Busreise nach Südtirol
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  • Reiseberichte

Auf nach Südtirol, von Donnerstag 10. Mai bis Montag 14. Mai 2012

An alle Gartenfreunde, Bekannte und Interessierte,

wie schon angekündigt, ist es uns gelungen, Ihnen für 2012 eine interessante Busreise anzubieten.
Geplant ist folgendes:

  • Termin: Donnerstag 10.Mai bis Montag 14. Mai 2012
  • Ziel: Hotel Rosengarten in Schenna www.schennaresort.com
  • Preis: pro Person im Doppelzimmer: 320 €, Einzelzimmerzuschlag: 40 €
  • Leistungen:
    • Fahrt im 4 Sterne Fernreisebus mit Bordküche, Klimaanlage
    • 4 Übernachtungen im o. g. Hotel
    • 4 x vorzügliche Halbpension !!!
    • Reiserücktrittversicherung
    • ein Tag in den Bergen per Seilbahn
    • Besichtigung der Gärten von Schloss Trautmannsdorff
    • eine Dolomitenrundfahrt mit dem Bus
    • daneben wird ausreichend Freizeit bleiben um sich Meran anzusehen und zu genießen

Die Anmeldung erfolgt durch Einzahlung auf unser Vereinskonto

Volksbank Frankfurt
BLZ 501 900 00
Kontonummer 600 098 1913

Damit wir dem Hotel und Busunternehmer eine verbindliche Zusage machen können, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung durch Einzahlung einer Anzahlung von 50 € auf unser Vereinskonto bis spätestens zum 15.Dezember 2011.

Wir weisen darauf hin, dass ein späterer Rücktritt zu Stornokosten führt.
Auch dieses Mal fahren wir mit den „Freie Sänger e. V. Kilianstätten“

Infoabend:

Dienstag, 08. November 18:00 Uhr, in unserem Vereinshaus

Wilfried Krause, Freie Sänger – Kilianstädten, wird über die geplante Reise berichten.

Wir hoffen, wir haben Ihr Interesse geweckt und sind zuversichtlich, dass wir mit diesem Ausflugsangebot überzeugen können.

Für Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung Heinrich Kampmeyer 0171 772 9380

  • Nikolausfeier 2010

Nikolaus kommt in unser Haus

so lautet das Motto unserer Nikolausfeier.

Am Sonntag dem 05.12.2010 war der Nikolaus zu Gast im Kleingartenverein Bornheimer Hang. Die Kinder kamen ab 16 Uhr um ihre Laternen und die Tischdekoration für die Feier selbst zu gestalten. Gegen 17:30 Uhr wurden die Kinder und Erwachsene mit einem Puppenspiel überrascht.

„Kasper und der Weihnachtsmann“ so hieß das Stück und die Kinder hatten ihr Gaudi. Der Kasper mit Zauberer und Fee sowie die Schlosswache mit dem Weihnachtsmann haben eine wunderschöne Geschichte erzählt.

Danach wurde die Weihnachtsgeschichte „Der allerschönste Winter“ von Marie Schubertvorgetragen.

Der Nikolaus, vorgefahren mit einem richtigen Schlitten, wurde mit dem schönen Lied „Lasst uns froh und munter sein“ empfangen. Majestätisch gab sich der Nikolaus dann den Kindern, die einzeln aufgerufen wurden. Einige Kinder konnten sogar ein Lied oder Gedicht aufsagen. Jedes Kind bekam ein Geschenk und eine Tüte mit Süßigkeiten.

Um 19:30 Uhr mußte der Nikolaus weiter und wurde unter großem Ablaus verabschiedet.

Es war eine wunderschöne Nikolausfeier an der alle 65 Teilnehmer ihre Freude hatte.

Bilder von der Nikolausfeier finden Sie in der Fotogalerie

Heinrich Kampmeyer

  • Tschechien 2006
  • Salzburger Land 2007
  • Mecklenburg 2008
  • Veitshöchheim 2010
  • Zell am See 2010

Erinnerungen an eine 4 Tage Busreise zur „Grenzenlosen Gartenschau“ Marktredwitz/Eger (tschech. Cheb) und ins Böhmische Bäderdreieck vom 31.Aug. bis 03. Sept. 2006 mit Kaiser-Reisen
teilgenommen haben Mitglieder der Kleingartenvereine Lohrberg und Bornheimer Hang
Organisation und Gesamtleitung: Sepp Dietl

Donnerstag, 31. Aug.:
7.00: Pünktliche Abfahrt ab Bornheim Mitte. Nicht Autobahn Fulda, sondern kurze Unterbrechung, ein Teilnehmer hatte seinen Pass vergessen. Merke: ohne Pass kein Grenz- übertritt nach Tschechien!

8.30: 2. Stopp im Rasthof Schlüchtern. Dort wartete der Bus mit dem KgV Oberrad. Nach Weiterfahrt Stimmung im Bus durch Tonband mit „Randfichten“: Steig ei, wir Fahr’n in die Tschechei und humorvolle Erläuterungen von Sepp Dietl über die Oberpfalz.

11.30: Stopp im Fichtelgebirgshof bei Bad Berneck, 42 km vor Marktredwitz. Die Weiterfahrt führt danach über den „Weißen Main“, hier noch ein Bächlein, über die Europäische Haupt- Wasserscheide zwischen der Nordsee und dem Schwarzen Meer, 770 m hoch gelegen. Hier entspringen bedeutende Flüsse in 4 Himmelsrichtungen: – nach Norden die Saale, – nach Osten die Eger, – nach Süden die 3 Quellflüsse der Naab, – nach Westen der Weiße Main (nahe Bischofsgrün). Der Rote Main entspringt in der Fränkischen Schweiz unweit Bayreuth und beide vereinen sich bei Kulmbach.

13.30: Ankunft in Marktredwitz und Besuch der Garten- schau, in ihrer Ausdehnung recht überschaubar. Ange- schlossen eine Kleingartenanlage mit markiertem Rund- weg. Die Hallenschau zeigt im wesentlichen recht eigen- willige Gestaltungselemente, einschl. Spiegelobjekte. Guter Beratungspavillon der Bayerischen Landesanstalt Veits- höchheim. Aufenthalt 3 Stunden.

16.30: Weiterfahrt in Richtung Franzensbad der Grenzübertritt problemlos um 17.00 Uhr, ohne Kontrollen. 15 Minuten später schon Ankunft in Franzensbad bei 17° C (in Ffm 23° C). im Hotel ISIS, das dem Hotel PAWLIK verwaltungsmäßig angeschlossen ist. Es ist ein Nichtraucher-Hotel mit 132 Zimmern, in dem sich auch Kurgäste aufhalten. Der Zimmerbezug gestaltete sich für manche Reiseteilnehmer wegen der langen Flure und des Verbindungsweges etwas schwierig. Man hörte auch von Schwächen des Hotelservice. Das „hervorragend ausgestattete „Aquaforum“ (Badelandschaft) steht allen Gästen zur Verfügung und wurde auch genutzt.

Franzensbad (tschech. Františkovy Láznê) ist eine Kleinstadt mit ca. 5.200 Einwohnern im Bezirk Eger (Cheb) und hat Weltruf als Kurbad. Schon im 15. Jh. hatte man Kenntnis von der Heilkraft der heutigen Franzensquelle, auch die Moorbäder gehören zu den ersten in ganz Europa. Franzensbader Wässer sind alkalische „Glaubersalz-Säuerlinge“ (Natriumsulfat), die stark abführend wirken. 2

Freitag, 1. September

An diesem Tag begann 1939 der Zweite Weltkrieg.
8.00: Abfahrtbei 12° C (in Ffm 15° C) in Richtung Marienbad. Dort deutschsprachige Stadt- führung. Marienbad (tschech. Mariánské Láznê) ist eine Stadt im Bezirk Eger mit ca. 14.300 Einwohnern und liegt in 630 m Höhe zwischen der Oberpfalz und dem Kaiserwald. Zur Gründerzeit (12. Jh.) bestand das Gelände überwiegend aus Sumpf. Im 14. Jh. wurde die durch die Pest völlig entvölkerte Gegend von Deutschen besiedelt. Die Blütezeit begann, als 1897 der britische König Edward VII. hier kurte und mit dem Kaiser Franz Josef 1904 steigerte sich noch die Beliebtheit. Die gesamte deutsche Bevölkerung wurde 1945 durch Tschechen ausgetauscht und aufgrund der Beneš-Dekrete enteignet und vertrieben. In Marienbad entspringen 40 Heilquellen, in der Umgebung 100 weitere, alle reich an Kohlensäure und Mineralsalzen. Die bekannten „Karlsbader Oblaten“ werden allerdings in einer Großbäckerei hier her- gestellt. Den Abschluss bildete die Besichtigung der berühmten Kolonnaden mit der „Singenden Fon- täne“. Es ist ein großes Wasserspiel mit unterlegter Musik zu je ungerader Uhrzeit.

11.30: Abfahrt bei 18° C (in Ffm 27° C) nach Waldsassen im Landkreis Tirschenreuth auf deut- scher Seite. Problemloser Grenzübergang. Waldsassen ist als Klosterstadt berühmt wegen seiner Basilika, einer der großartigsten Barockkirchen Bayerns. Sie wurde 1704 fertig. Eine weitere Kostbarkeit ist die Klosterbibliothek mit prachtvollen Deckengemälden und Stuck- arbeiten. Als eine Außenstelle der „Grenzenlosen Gartenschau“ versteht sich der gut über- schaubare Klostergarten (2.--€ Eintritt), auch als eine Umwelt-Bildungseinrichtung. Allerdings verwehrten die Klosterfrauen den Zugang zum größeren, interessanten Teil des Gartens.


13.30: Weiterfahrt in Richtung Eger. Keine deutsche Passkontrolle – aber auf tschechischer Seite. Und richtig, trotz morgendlicher Ermahnung vor der Abfahrt hatten 2 Personen keinen Pass dabei. Die Betroffenen mussten zurück zur deutschen Grenzkontrolle und erhielten mit viel gutem Willen eine Unbe- denklichkeitsbescheinigung (fast eine Stunde Grenz- aufenthalt). Die überschaubare Gartenschau in Eger bot fast nichts, was man nicht anderswo auch schon gesehen hatte. Deshalb verließen die meisten Gartenfreunde das Gelände und besuchten den sehenswerten Marktplatz mit buntem Treiben von Schaustellern und Händlern. Die Altstadt ist eher verkommen. Eger (Tschech. Cheb, wörtl. Flussbiegung) gehört zur Region Karlsbad und liegt im sog. Böhmischen Vogtland, nahe der deutschen Grenze. Die Stadt hat 33.400 Einwohner und liegt 459 m hoch. Eger kam in jüngster Zeit oft wegen Menschenhandels und Rotlichtkriminalität in die Negativ-Schlagzeilen. Öster- reichische Geografen errechneten zur Zeit der K u.K-Mo- nachie den 939 m hohen Tillen bei Eger, unmittelbar an der bayerischen Grenze, als den geografischen Mittel- punkt Europas. Nach aktuellen Berechnungen liegt der Mittelpunkt allerdings bei Wilna in Litauen. 3 Um

17.00: wieder zurück nach Franzensbad, denn Abendessen gibt es um 19.00 Uhr.

Samstag, 2. Sept.:
8.30: Abfahrt bei 12° C (Ffm 15° C) nach Karlsbad. Auch hier eine deutschsprachige Stadt- führung. Karlsbad hat ca 51.500 Einwohner und liegt in 370 m Höhe am Zusammenfluss des Flüsschens Teplá mit der Eger. Karlsbad gehört zu den traditionsreichsten Kurorten der Welt und wurde 1370 nach Kaiser Karl IV. benannt. Der Kurbetrieb wurde u.a. durch mehrfache Besuche des russischen Zaren Peter der Große, der auch am Bau eines Fachwerkhauses (Haus Peter) als Zimmermann mitgewirkt haben soll. Von 1938 bis 1945 gehörte Karlsbad zum Deutschen Reich, jedoch wurde die deutsche Bevölkerung 1945 größtenteils enteignet und vertrieben. Die historischen Kureinrichtungen werden gut erhalten oder wieder hergestellt > Weiße Kolonnaden. Karlsbad besitzt 14 Quellen, darunter den „Sprudel“. Er ist 72° C heiß, schießt bis zu 14 m in die Höhe und liefert etwa 2.000 l/Min. Das berühmteste Gebäude ist das 1701 gegründete, am Ufer der Teplá gelegene Grand Hotel Pupp, wo regelmäßig gekrönte Häupter und Staatsrepräsentanten absteigen.

11.45: Weiterfahrt mit dem Karlsbader Stadtführer bei 17° C (Ffm 24° C) zum Fichtelberg (1.214 m) im Erzgebirge. Über Joachimsthal (tschech. Ostrov), einem Kurort (u.a. Radiumbäder) , früher bekannt für Silberbergwerke und Uranabbau. Mit dem Uran wurde früher auch Glas gefärbt. Fahrt entlang des Grenzbaches D/Cz (1 m breit), wo auch eine dampfbetriebene Schmalspurbahn fährt. Problemloser Grenzübertritt nach D auf 1.000 m Höhe zum Gipfel Fichtel- berg. Gutes Mittagessen. Zwei Drahtseilbahnen gehen ab- wärts nach Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands. Das Erzgebirge bildet die natürliche Grenze zwischen Sachsen und Böhmen. Es ist etwa 150 km lang und Ø 40 km breit. Die Grenze zwischen Tschechien und Sachsen verläuft meist nördlich des Erzgebirgskammes. Das Klima in den Kamm- lagen ist sehr rau, deshalb die scherzhafte Bezeichnung: „Sächsisches Sibirien“, wo auch im April noch sehr viel Schnee fallen kann. Nach Erfindung des Kobaltblaues lebte der Bergbau wieder auf, in dem anstelle von Silber und Uran nun Kobalt gefördert wurde. Annaberg-Buchholz im Erzgebirge mit ca. 23.000 Einwohnern liegt auf 600 m Höhe. Hier ist die Kirche St. Anna sehr bemerkenswert. Es ist die größte Hallenkirche Sachsens, deren Außenwände 4,40 m stark sein sollen. Berühmt ist die „Steinerne Bibel“, also farbige Fresken um die gesamte Empore, das Neue Testament darstellend. Schnitzereien an der Kanzel, die Schwierigkeit des Bergbaues darstellend > Arschleder, ein Schutz gegen die spitzen Steine. Es wurde dem Bergmann entzogen, wenn er sich irgendwie schuldig gemacht hatte. Überregional ist auch der traditionelle Weihnachtsschmuck, wie Räuchermännchen, Weihnachts- pyramiden, Schwibbögen bekannt. Etwa 1522 siedelte der bekannte Adam Riese nach Annaberg über, als Bergbaubeamter und Rechenmeister.

16.30: Rückfahrt über Karlsbad zum Hotel in Franzensbad. Unterwegs zahlreiche sog. „Fidschi-Märkte“ von Asiaten mit vielerlei Tand und betrügerischen Produkten (Zigaretten, Textilien, Uhren usw.). Auch Pilz- und Heidelbeersammler stehen an den Straßen, um ihre Ernte anzubieten.

Sonntag, 3. Sept.:
Koffer einladen und Abfahrt in Richtung Pilsen. Pilsen hat 162.000 Einwohner und liegt in 308 m Höhe im Südwesten Böhmens. 1842 entstand hier die Bürger-Brauerei, später als PILSENER URQUELL bekannt. Dort werden heute 50.000 Flaschen/Minute abgefüllt und in alle Welt verschickt. Einige Historiker glauben, dass die Bezeichnung „Pilsener“ auf das giftige Bilsenkraut zurückzuführen ist, das tatsächlich im Mittelalter dem Bier als zusätzliches Mittel beigefügt wurde. Als Abgrenzung dazu entstand 1516 das „Bayerische Reinheitsgebot“, aus dem später das „Deutsche Reinheitsgebot“ wurde. Große Teile Pilsens sind durch unterirdische, mehrere km lange Stollen unterhöhlt, in denen auch heute noch vereinzelt das Bier in Holzfässern lagert. Hier ist die Temperatur konstant bei 9° C und 99 % Luftfeuchte. Als Sehenswürdigkeit gilt die gotische Bartholomäuskirche aus dem 16.Jh. Sie hat mit 102 m den höchsten Kirchturm Tschechiens. Mittagessen im Brauerei-Restaurant und sehr preiswert. 1845 wurden in Pilsen auch die Skoda Maschinenwerke gegründet, deren Autos ja auch bei uns fahren.

15.00: wieder Abfahrt. Grenzübertritt nach Deutschland um 15.40 bei 17° C (in Ffm 24° C). Weiter zur Raststätte Oberpfalz (Amberg) und nochmals Stopp bei der Raststätte Spessart. Von da um 19.50 Uhr endgültig nach Hause.

Franz Mühl

Busreise ins Salzburger Land vom 27.- 30.9.07
mit Kaiser-Reisen und Fahrer Günther
teilgenommen haben Mitglieder der Kleingartenvereine Lohrberg und Bornheimer Hang
Organisation und Reiseleitung: Sepp Dietl und Heinrich Kampmeier

Abfahrt um 6.50 Uhr ab Bornheim Mitte zur Autobahn Richtung München, Gegenrichtung 15 km Stau. Erster Halt Rasthof Steigerwald um 915 Uhr, nach Weiterfahrt kurzer Stau, vorbei an Ingolstadt, bekannt durch Audi und Ölraffinerie. Hier enden endet auch die Pipeline von Triest. Bald danach die Hallertau, das größte Hopfen-Anbaugebiet der Welt. Bis hierher Regen, danach trübe. Mittag um 12.15 in Allershausen, beim Fuchswirt, danach weiter, am Südufer des Chiemsees entlang bis zum letzten Stopp Hochfelln um 14.30 Uhr. Jetzt sieht man schon auf den Almen allenthalben die schwarzbunten „Sahnedamen“ (Kühe). Es erscheint nun Bad Reichenhall mit beeindruckendem Blick auf die Bergwelt der Alpen, der Grenzü- bertritt nach Österreich wurde um 16.00 vollzogen – ohne Kontrollen. Fahrer GÜNTHER: „Österreich ist ein wundervolles Land – hier wohnen nur die falschen Leute. Ankunft in Abtenau bei strahlendem Sonnenschein um 16.45 Uhr und 16° C Wärme wegen des Föhns. Zimmerbezug. Ab 18.30 Abendbüffet, danach eine frohe Runde im „Zirbelzimmer“.


Abtenau ist eine Marktgemeinde (Höhe 1507m ü.NN.) im Bundesland Salzburg im Bezirk Hallein in Österreich mit 6.265 Einwohnern. Morgens ist kein Wecker nötig, denn die Gemeindeverwaltung sorgte stets für Glockengeläute, pünktlich 7.00 Uhr. Nach dem reichhaltigen Frühstücksbüffet Aufbruch zur Rundfahrt ins Salzburger Land mit der Reiseleiterin Helga. Fahrt entlang des Dachsteingebirges und der Gosau durch ein wundervolles Tal. Alle Flüsse und Bäche führen kristallklares Wasser. Ausstieg und Stadtrundgang in Bad Ischl, wo schon Kaiser Franz Josef kurte. Bad Ischl liegt auf 500 m Höhe. Um 11.00 Uhr weiter, entlang der Traun, dem alten Wasserweg, auf dem das Salz in alle Welt transportiert wurde. Aufwärts wurde getreidelt, das Schiff also von Eseln oder Menschen gezogen. An der Traun gibt es heute noch Salzpfannen für 900.000 t. Salz/Jahr. Nur 15 % werden für Haushalte gebraucht, der Rest für industrielle Zwecke. Der Traunsee ist über 200 m tief und mit 25 qkm der zweitgrößte See in Österreich. Mittagspause in Gmunden, bekannt als Kurstadt und als altes Handelszentrum für Salz und für Keramik. Im Rathaus hängen Porzellanglocken (wie in Weimar) seit 1590. Auffällig: Am Traunsee ragen die Steilhänge der Südseite bis ins Wasser. Fahrt entlang dem Attersee, dessen Wasser trinkbar ist. Taucher + Surfer. Auf dem Wolfgangsee Überfahrt von St. Gilgen nach St. Wolfgang, Wallfahrtsort seit dem 11. Jahrhundert. Namensgeber ist der frühere Bischof von Regensburg (Wolfgang). Stadtrundgang, auch das „Weiße Rössl“ Rückfahrt um 16.00 Uhr über Gosau (969 m ü.NN.). Auf dem Dachstein-Massiv liegt Neuschnee. Nach dem Frühstück Abfahrt nach Salzburg an der Salzach. 2 Fahrer GÜNTHER: „Bahnhof Salzburg und Ffm haben etwas gemeinsam – sie liegen beide an den Gleisen“.

Stadtführung. Anfang im Park Mirabell (lat. Schöner Blick), dann u.a Geburtshaus Mozarts, Furtwängler Garten mit riesigem Ginkgo, Bauernmarkt und Dom. Der Dom ist im ital. Barock erbaut, hat 5 Orgeln, 100 m lang und fasst 10.000 Leute. Nicht alle, aber viele von ihnen waren darin, mit 5 Führungen in versch. Sprachen. Bei Ausgrabungen fand man unter dem Dom noch heidnische Kultstätten. An der Außenwand prangen riesige Reklamen von Hennes & Mauritz. Auf dem Domplatz spielen verschiedene russische Musiker bester Qualität mit Glasharfe, Harfe, Gitarre usw. Über der Stadt ragt als Wahrzeichen die Festung aus dem 11. Jh. in 542 m Höhe. Sie wurde mit den Abgaben an die Erzbischöfe aus dem Salzhandel bis zur größten Burganlage Europas erbaut. Man gelangt mit dem Aufzug hinauf. Führung mit dem Audioguide. Der benachbarte Kapuzinerberg barg prähistorische, von Menschen bewohnte Höhlen, im Krieg als Luftschutzbunker genutzt, heute Parkplätze unterhöhlt für Parkplätze. Schwierigkeiten mit der Parkplatzaufsicht mit den Bussen bei der Abfahrt um 17.30 Uhr nach Abtenau. Gestörte Nachtruhe wegen Disko. 30.9.

Abfahrt um 9.00 Uhr. Wetter sonnig. Unterwegs geschmückte „Sahnedamen“, denn es ist gerade Almabtrieb. Auch einige „Pulloverschweine“ (Günther: Schafe) sind dabei. Vorbei auch an Hallein, dort befindet sich ein Salzbergwerk und ein Keltenmuseum. Unser Ziel ist noch der Gnadenhof Aiderbichl bei Henndorf mit über 700 beschützten Tieren. Eintritt 9.--€, incl. Führung 45 Min. Auffällig: eine andere Führung gab abweichende Tier-Informationen. Manche Tiere, darunter versch. Schweine und Esel laufen frei umher, die Esel auf der Suche nach Essbarem auf den Tischen. Aiderbichl unterhält auch eine Anlage in Deggendorf am Bayerischen Wald. Um 12.15 Uhr Aufbruch von Aiderbichl über die Autobahn nach Norden, vorbei am Wendelsteingebirge. – und schon begannen die Staus. Stopp für 20 Min. Rasthof Holzkirchen. Bei Erlangen weg von der Autobahn, um weiteren Stau zu umgehen und bei Steigerwald wieder auf die A 3. So ging es „staulich“ weiter, hinter Würzburg nochmals 4 weiter bis Goldbach. Dann awwer: nix wie haam! Landeanflug Bornheim Mitte. Wenn Anerkennungen ausgesprochen werden, so verdienen sie neben den beiden Reiseleitern Sepp Dietl und Heinrich Kampmeyer auch der Fahrer Günther für seine umsichtige, korrekte Fahrweise. Und sodann sind wir auch dankbar, dass der Bus bis zum Ende gut durchgehalten hat.

Franz Mühl


4 Tage Busreise zur Mecklenburger Seenplatte vom 28. Sept. bis zum 01. Okt. 2008

7.00 Uhr: Es geht los. Ab Bornheim Mitte mit 44 Reisegästen, rekrutiert aus dem KGV - Lohrberg und KGV - Bornheimer Hang, einem schönen großen Bus der Fa. Kaiser -Reisen und natürlich mit Güter Linnarz, Fahrer – Reisebegleiter – Organisator, aus dem schönsten Ort Hessens „Rockenberg“. . Das Ziel liegt 680 Km. weiter, also fuhren wir bei starkem Nebel los über die Autobahnen A 5 / A4 / A9 / A10 / A24 / A19 . Zunächst Richtung Bad Hersfeld, Heinz Huss hielt sein humoriges Morgengebet an alle Mitreisenden. Dann Richtung Dresden, die Wartburg tauchte ganz klein aus dem Nebel hervor, an den „3 Gleichen“ vorbei, Richtung Weimar u. Jena. Ab hier strahlte die Sonne.

11.00 Uhr: 2. Pause an der Raststätte Täufelstal, Pause 15 Minuten. Am Hermsdorfer Kreuz Richtung Leipzig / Potsdam über Elbe, Mulde, Saale, durch ein großes Tierreservat.

15:30 Uhr: Kaffeeminus Pause bei der Raststätte Wolflake.

16:45 Uhr: Ausfahrt 18 Plau, von hier noch 22 Km über Umleitung zu unserem Strandhotel.

19:00 Uhr Abendessen

29.09.08

Udo Lingk, Reiseleiter, begleitet uns 2 Tage, erzählt uns wissenswertes aus Mecklenburg -Vorpommern, aus seiner DDR Vergangenheit, über Land und Leute wie sie gelebt haben und heute leben. Um 9:00 Uhr Abfahrt mit Reiseleiter Udo Lingk zunächst nach Malchow.

Durch einen nicht enden wollenden Kreisverkehr zum Hafen. Mit Fahrgastschiff „Oderberg“ bei sehr schönem Wetter, blauer Himmel – Sonne, über den Fleesensee, Kölpinsee dann durch den Eldekanal zum Müritzsee nach Waren. Die einzelnen Seen sind durch Wasserstraßen / Kanäle miteinander verbunden. Traumhafte Bedingungen für alle Segler. Mürtitzsee ist der größte Binnensee Deutschlands mit 117 km², max. Tiefe 33 mtr., Durchschnittstiefe 6 mtr.

Stadtrundgang mit Führung Udo Lingk durch Waren : Waren ca. 800 Jahre, heute mit 8 Ortsteilen, ca. 21.300 Einwohner, Georgenkirche auf dem alten Marktplatz, 14. Jahrhundert Mehrere Stadtbrände / Feuersbrünste im 16. und 17. Jahrhundert vernichteten die Stadt. 1699 nach dem letzten Brand wurde die Stadt neu errichtet. Die Industrialisierung trat schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts in ihrer Bedeutung hinter den Fremdenverkehr zurück. Seit 1920 Kreisstadt, seit 1954 Luftkurort. Historische Altstadt, Kornspeicher, Alter Markt, Müritzeum. Einzigartiges : natürlich Heilmittel – Klima und Thermalsole Nationalpark – eiszeitig geprägte Landschaft Müritz Nationalpark Naturpark Nossentiner / Schweizer Heide Naturpark Mecklenburger Schweiz u. Kummerower See Wasser u. Wassersport - Die Mecklenburgerseenplatte ist die größte zusammenhängende, mit Kanälen verbundene Seenlandschaft.

14.30 Uhr: Abfahrt nach Basedow zu einem romantischen Erlebnis in der Mecklenburger Schweiz.

Der Ort wurde 1245 erstmalig urkundlich erwähnt, bis 1945 im Besitz der Familie Graf Hahn. In der Dorfkirche ist ein von 1592 geschaffener Spätrenaissanceformen geschmückter Altar. Der wertvollste Schmuck der Kirche ist eine frühbarocke Orgel von 1680 mit 3 Manualen und 36 Registern. Nach der ausführlichen Einführung durch den Kirchenwart, kamen wir in den Genuss die Orgel life zu erleben. Durch unseren gemeinsamen Gesang haben wir die Musik unterstützt. Es war ein einmaliges Erlebnis.

Danach zur Stärkung ein Besuch im „Alten Schafstall“, ein altes Stallgebäude aus dem 18. Jahrhundert, heute ein Bauernmarkt u. Cafe

16.45 Uhr: Abfahrt mit Außenbesichtigung der renovierten Gebäude vom .„Landgut Basedow“ aus dem Jahr 1835. Das Anwesen ist heute im Privatbesitz.

18.00 Uhr: Ankunft im Hotel

19.00 Uhr: Abendessen, anschließend im „Keglerhaus“ Kartenspielen, Zocken, oder auch Schlummertrunk einnehmen und natürlich Bowlen auf 4 Bahnen.

30.09.08

8.45 Uhr: Abfahrt nach Schwerin mit unserem Reiseleiter Udo Lingk. Außen- und Innenbesichtigung von Schloß Schwerin.

Der Burggarten wurde angelegt im Stiel eines englischen Landschaftsgarten. Mit seltenen Gehölzen, einer terrassenförmigen Anlage über Orangerie und Grotte. Den Barocken Schlossgarten verschönern 14 Gartenplastiken. Das Schweriner Schloss in romantischer Lage auf einer Insel im Schweriner See gelegen, zählt zu den bedeutendsten Bauten des Historismus in Europa. Seine bis heute bewahrte Gestalt erhielt es während des letzten großen Schlossumbaus im 19. Jahrhundert unter Einbeziehung von 4 Häusern aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. In diesen seeseitigen Gebäuden ist in drei Etagen das Schlossmuseum untergebracht.

Belletage : ehemalige Wohn- und Gesellschaftsräume der Großherzogin wird heute Kunst des 18. und 19. Jahrhundert vorgestellt.

Festetage : Wohnung und Repräsentationsräume des Großherzogs. Hier befinden sich der Thronsaal mit Ahnengalerie in lückenloser Reihenfolge Gemälde aller regierenden Herzöge der Dynastie Mecklenburgs vom 14. bis zum 18. Jahrhundert.

Heute beherbergt das Schloß auch den Mecklenburgischen Landtag.

Danach wurde die angesagte Stadtführung etwas kürzer, da der Regen uns zu schaffen machte. Udo hatte ein Einsehen, wir konnten alleine durch die Stadt stromern und zum Beispiel die Marktkirche bewundern.

15.00 Uhr: Abfahrt zur Stadtrundfahrt nach Wismar.

Kommandantenhaus aus dem 16. Jahrhundert, 1658 durch Brand zerstört, Heute im Stil der niederländischen Renaissance restauriert. Alter Schwede wurde 1380 erbaut, ist seit 1878 Gastwirtschaft Wasserturm aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhundert, Wehrturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, von 1682 - 1897 für die Wasserversorgung notwendig. Wrangel Uhr am St. Marien Kirchturm, Zeigerwerk wurde 1847 vom schwedischen Generalmajor Wrangel gestiftet, 1981 renoviert, Zifferblatt ist in 75 mtr. Höhe Ausmaße 5 x 5 mtr., Minutenzeiger ist 3,30 mtr. Stundenzeiger 2,40 mtr.

18.00 Uhr: Ankunft im Hotel

01.10.08

Pünktlich wie die Maurer, mit tatkräftiger Unterstützung von Günter waren die Koffer schnell verstaut, die Heimfahrt konnte beginnen, im Sturmgebraus ging es Richtung Frankfurt. Weil es so gut war, um 11,45 Uhr bis 13:05 Uhr Mittagessen im Waldschlösschen Klieken, Nach Verabschiedung und Geschenk an Günter sind wir gegen 18 Uhr in Frankfurt eingetroffen. Hiermit möchte ich Günter Linnarz und Udo Lingk meinen Dank aussprechen, die maßgeblich zum guten Gelingen der Reise beigetragen haben.

Heinrich Kampmeyer


Tagesfahrt mit dem KgV Lohrberg und dem KGV Bornheimer Hang nach Würzburg, Veitshöchheim und Miltenberg am 12. Juni 201010

Stadtführung Würzburg, Frau Schaffrath:

Residenzschloss, Dom, Alte Mainbrücke nach dem Vorbild Karlsbrücke in Prag. Heiligenfiguren, Frankenapostel, darunter auch Karl der Große. Am Mainufer großer Ladekran innerhalb der alten Altstadtmauer, auch ein großer Tulpenbaum. Schiffsbesteigung , Mittagessen an Bord 40 Min. flussaufwärts nach Veitshöchheim.

Führung Hofgarten Veitshöchheim:

Küchengarten, Alte Obstsorten im Heckenbereich des Rokoko. Der „Große See“ mit der Parnassgruppe - einem Höhepunkt des Parks. Das Schloss im Hofgarten wurde 1680 unter Fürstbischof von Dernbach errichtet und 1749/53 durch Balthasar Neumann erweitert. Grotten- oder Schneckenhaus (1772/73) mit Skulpturen aus Schnecken und Muscheln

16.15 Uhr Busabfahrt nach Miltenberg

Abendessen im Lokal Mildenburg danach Besichtigung der Altstadt:

sehenswerte Kirche. Miltenberg liegt am linken Knie des Mainvierecks zwischen Spessart und Odenwald. Im Schutz der Mildenburg (erbaut um 1200) entwickelte sich die Stadt Miltenberg. Sie wurde 1237 erstmals schriftlich erwähnt. Bis 1803 gehörte Miltenberg zu Kurmainz, deshalb auch das „Mainzer Rad“ an öffentlichen Gebäuden. Sehenswert auch das älteste Gasthaus Deutschlands „Zum Riesen“ Zu unserem Besuch eine sehr gelungene Darbietung eines gemischten Chores.

19.45 Uhr Busabfahrt wieder heimwärts mit einem Zwischenstop in Weiskirchen.

21.00 Ankunft in Bornheim Mitte, rechtzeitig zur 2. Halbzeit USA gegen England.

Eine sehr gelungene Tagesreise.

Dank an die beiden Organisatoren Dietl und Kampmeyer.


Busreise nach Zell am See im Salzburger Land vom 19. bis 23. September 2010

Der diesjährige Mehrtagesausflug der Freien Sänger Kilianstädten e.V.gemeinsam mit dem KGV Bornheimer Hang e.V. aus Frankfurt hatte das überaus reizvolle gelegene Zell am See im Pinzgau und seine umliegenden Sehenswürdigkeiten zum Ziel.Die große, komfortable Hotelanlage „Alpenblick“ diente als Standort. Eine Anlage, die allen erdenklichen Ansprüchen gerecht wird. Angefangen von luxuriös ausgestatteten Zimmern, über eine abwechslungsreiche Küche und einem großen Wellness - Bereich, es fehlte an nichts.

Nach einem frühen Start am Sonntagmorgen war das Ziel, nach einem herzhaften, rustikalen mitgenommenen Sektfrühstück, am frühen Nachmittag erreicht. Anfängliche Befürchtungen, dass sich die in der Heimat erlebte Schlechtwetterperiode fortsetzen könnte, bewahrheiteten sich gottlob während der ganzen Reise nicht. Herrlicher Sonnenschein an allen Reisetagen eröffneten vielmehr alle Möglichkeiten für ein reichhaltiges Besuchsprogramm. Es war als zusätzlicher Service von der Hotelleitung bereits schriftlich ausgearbeitet und wurde jedem Fahrtteilnehmer übergeben.

Der Folgetag galt der Großglockner-Hochalpenstraße. Die wohl berühmteste Alpenstraße führt in das Herz des Nationalparks Hohe Tauern, zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.798 m) und seinem Gletscher, der Pasterze. Auf den 46 Kilometern mit 36 Kehren, bei einem Höhenanstieg auf bis 2.504 Meter, ist dies ein Natur- und auch Fahrerlebnis, das am Fuße des Großglockners an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe endet. Auf dem Rückweg galt dem weithin bekannten Ort Heiligenblut unsere Aufmerksamkeit.

Der dritte Reisetag war einer Fahrt zu den Kapruner Hochgebirgstauseen vorbehalten. Sie verlief mehr als abwechslungsreich, waren doch, vom Alpengasthof Kesselfall ausgehend, neben einem großen, offenen Schrägaufzug auch Busse der österreichischen Bundespost zu nutzen. Sie durchfuhren nach unserer Empfindung das mit vielen Natursteintunneln gespickte Gelände in halsbrecherischer Fahrt , an der Fürthemoar Alm vorbei, bis zum Mooserboden Stausee. Das Ganze umgeben von einer Gebirgswelt mit ihren Dreitausendern. Unter uns die tiefgrünen Stauseen des Wasserfallbodens und des Mooserbodens. Sie befähigen unter Nutzung entsprechender hochwertiger technischer Ausstattung zur Erzeugung gigantischer Strommengen und sind mit dafür verantwortlich, dass Österreich auf Atommeiler verzichten kann.

Der Anerkennung und des Respekts bedürfen neben den ingenieurtechnischen Fähigkeiten auch die unter überwiegend extremen Bedingungen arbeitenden Erbauer. 281 unter ihnen fanden dabei den Tod.

Der letzte volle Anwesenheitstag galt dem Besuch des Hausbergs von Zell am See, der in knapp 2000 Metern Höhe gelegenen Schmittenhöhe. Nach dort gelangt man mit einer großvolumigen Kabinenbahn in knapp 10-minütiger Fahrzeit. Die Rundumsicht hier oben ist überwältigend, erst recht an einem so herrlichen Sonnentag und nicht endenwollender Fernsicht. Die Teilnehmer genießen das Ganze in vollen Zügen, um dann am frühen Nachmittag den Rückweg anzutreten.

Es ist noch, den Aufenthalt abrundend, eine gut 1-stündige Schifffahrt auf dem Zeller See auf dem Plan. Mit einem Gala – Dinner findet die 5-tägige Kurzreise ihren krönenden Abschluss.

Für den nächsten Tag ist bereits die frühe Rückreise angesagt. Der diesjährige Jahresausflug wird den Teilnehmern mit Sicherheit noch lange in angenehmer Erinnerung bleiben